Sandrosen frozen

Ein Heilstein oder nicht? Im Grunde handelt es sich bei der Sandrose um Gipskristalle aus der Sahara und aus Mexiko. Sie entstehen nur in trockenen Wüstengebieten. Nach Regengüssen verdunstet das Wasser dort sehr schnell und der oberflächlich feuchte Sand kristallisiert zu diesen wunderschönen Blumen der Wüste.

 

Schon die Heilige Hildegard von Bingen hat festgestellt, dass sie bei Erkrankungen der Geschlechtsorgane helfen und auch auf das vegetative Nervensystem positiv wirken.

 

Außerdem fördern Sandrosen die Stabilität von Knochen.

 

Interessant ist, dass sie Erdstrahlen und Wasseradern ableiten können, wenn man sie auf die entsprechenden Stellen im Haus legt. Dies lässt sich von einem erfahrenen Rutengänger ermitteln.

 

Die Sandrosen werden im Raum aufgestellt und wirken dort auf die Menschen, die sich in diesen Räumen aufhalten.

 

Allen Steinen werden besondere Kräfte zugeordnet. Die Angaben beruhen auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung und sind wissenschaftlich nicht erwiesen. Heilsteine ersetzen nie den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker.

Serpentin
Schon bei den neuseeländischen Maoris wurde der Serpentin (China-Jade) als Talisman getragen. Auch in China wurde der Stein als Bewahrer der Lebenskraft und Schützer vor jenseitigen Mächten angesehen.
Der Serpentin hilft bei Herzrhythmusstörungen, bei Sodbrennen und Magenschleimhautentzündung.
Er gibt Harmonie und verhindert Streit und Stress. Er wirkt beruhigend und schützt die Nerven.
Sternzeichen: Waage

Sodalith

  

Der Sodalith ist ein Halbedelstein. Schon die alten Griechen gaben ihm wegen seines hohen Salzgehalts den Namen Soda (Salz) Lith (Stein).

 

Als Heilstein fördert er das Selbstvertrauen, das logische Denken, Mut, Inspiration, Konzentration. Geistig steht er für die Wahrheitssuche. Er wirkt blutdrucksenkend, beruhigend, schützt und hilft bei Erkrankungen im Hals und Kehlkopfbereich, stärkt die Schilddrüsenfunktion.

 

Sternzeichen: Schütze